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Satèn
Kurs

Mit seinen Wasserhindernissen, anspruchsvollen Bahnlängen, dem hügeligen Gelände und den Doglegs ist dies der vielseitigste Kurs der Anlage, sowohl in technischer als auch in landschaftlich reizvoller Hinsicht. Er bietet eine große Vielfalt an Löchern: vom Par 5, das mit zwei Schlägen erreichbar ist, über das unvergessliche Inselgrün von Bahn 2 bis hin zu den letzten vier Löchern, die oft über den endgültigen Score entscheiden. Der Satèn-Kurs bietet Spielspaß für Golfer aller Spielstärken und fordert jeden Schläger im Bag.

Mit seinen Wasserhindernissen, anspruchsvollen Bahnlängen, dem hügeligen Gelände und den Doglegs ist dies der vielseitigste Kurs der Anlage, sowohl in technischer als auch in landschaftlich reizvoller Hinsicht. Er bietet eine große Vielfalt an Löchern: vom Par 5, das mit zwei Schlägen erreichbar ist, über das unvergessliche Inselgrün von Bahn 2 bis hin zu den letzten vier Löchern, die oft über den endgültigen Score entscheiden. Der Satèn-Kurs bietet Spielspaß für Golfer aller Spielstärken und fordert jeden Schläger im Bag.

Loch 1

Par 5 – HCP 15

Vermeiden Sie beim Abschlag ein zu aggressives Spiel, da Bunker die linke Seite des Fairways absichern. Der zweite Teil der Spielbahn verläuft bergab; nutzen Sie das Gefälle des Geländes, um das Grün anzuspielen, das auf der linken Seite von zwei Bunkern verteidigt wird.


Loch 2

Par 3 – HCP 17

Eine wirklich spektakuläre Bahn, die mitten in den See im Herzen der Anlage hineinragt. Lassen Sie sich nicht vom Wasser einschüchtern – das Grün ist weitläufig und weist keine nennenswerten Breaks auf.


Loch 3

Par 4 – HCP 9

Um das Gefälle des Geländes auszugleichen und sich vom großen Bunker auf der rechten Seite fernzuhalten, sollten Sie Ihren Abschlag auf der linken Fairwayseite platzieren. Das Grün verfügt auf der linken Seite über eine erhöhte Ebene.


Loch 4

Par 5 – HCP 11

Ein reines Bergaufloch, das beidseitig von dichtem Baumbestand gesäumt wird. Hier gilt es, den beträchtlichen Höhenunterschied des Fairways zu meistern, insbesondere beim „Blind Shot“. Das quer angelegte Grün wird an den Seiten von zwei Bunkern gut verteidigt.


Loch 5

Par 4 – HCP 13

Eine reine Bergabbahn, gesäumt von zahlreichen Bäumen auf beiden Seiten. Der Abschlag sollte auf der rechten Fairwayhälfte platziert werden, um dem Bunker fernzubleiben, der die linke Seite verteidigt.


Loch 6

Par 4 – HCP 3

Ein Dogleg nach rechts, bei dem ein präzise platzierter Abschlag entscheidend ist. Im zweiten Teil steigt die Bahn steil an, wodurch der Schlag ins Grün nahezu blind ist. Das Grün weist ein deutliches Gefälle nach links auf.


Loch 7

Par 3 – HCP 7

Ein langes Par 3, das von einem erhöhten Abschlag gespielt wird. Das Grün ist durch vier Bunker gut verteidigt. Es ist entscheidend, Fehlschläge nach rechts zu vermeiden, da man im dichten Baumbestand leicht den Ball verlieren kann.


Loch 8

Par 4 – HCP 5

Ein Dogleg nach links, bei dem Longhitter die Abkürzung über die Bäume auf der linken Seite wählen können. Eine defensivere Strategie nutzt das Gefälle der Spielbahn, um den Ball sicher im unteren Teil des Fairways zu platzieren.


Loch 9

Par 4 – HCP 1

Ein langes Par 4 mit einem leichten Dogleg nach links. Halten Sie sich beim Abschlag rechts, um den Bunker und die Ausgrenze auf der linken Seite zu vermeiden. Beim Annäherungsschlag ins Grün sollten Sie nicht zu aggressiv agieren, da sich unmittelbar hinter dem Grün die Ausgrenze befindet.